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Geschichtlicher Abriss zum Thema geodätischen Strukturen


Schon seit Jahrhunderten sucht die Menschheit nach der perfekten Form. Im 6. Jh. v. Chr. lösten die Pythagoräer eine Kugel in mehreren Stufen immer feiner auf. Die so entstandenen Tetraeder, Würfel und Dodekaeder wurden vom griechischen Philosoph Platon in seiner Akademie intensiv untersucht und weiter unterteilt. Die noch heute nach Platon benannten Platonischen Körper Tetraeder, Ikosaeder, Oktaeder und der Würfel wurden von Euklid (um 300 v. Chr.) im XIII. Buch seiner Elemente dargestellt und in mathematische Formeln gefasst. Auf der Grundlage dieser Formeln gelang es Johannes Kepler in seinem Mysterium Cosmographicum (1596) die Bahnradien der sechs damals bekannten Planeten durch eine bestimmte Abfolge der fünf Körper und ihrer Innen- und Außenkugeln darzustellen.

Es verwundert darum nicht, dass Überlegungen zur ersten auf diesen Körpern basierenden Konstruktion von einem Physiker stammen. Schon 1919 startet der Berliner Walther Wilhelm Johannes Bauersfeld (1879 bis 1959) mit der Entwicklung einer freitragenden Kuppel für Projektionszwecke in Jena. Zu dieser Zeit war Bauersfeld leitender Geschäftsführer bei der Firma Carl Zeiss und begann auf Initiative von Oskar von Miller mit den Arbeiten für ein Planetarium, das den Besuchern die Phänomene der Astrophysik hautnah und günstig erlebbar machen sollte.

Bauersfeld verfeinerte den von Platon beschriebenen Ikosaeder so weit, dass er die entstandene Konstruktion zur Bewährung einer 26m weiten Spritzbetonstruktur verwenden konnte. Die so entstandene Kuppel gilt heute als erste geodätische Kuppel der Welt.

Buckminster Bucky Fuller (1895 bis 1983) entwickelte die Technologie der geodätischen Kuppeln ab den 1940er Jahren weiter und benutzte dabei erstmals den Begriff GEODESIC.

Fuller begann 1912 in Harvard zu studieren, flog jedoch von der Universität und arbeitete nach mehreren Tätigkeiten in der Industrie hauptsächlich als Architekt. 1927 beschloss er sein weiteres Leben als Experiment zu verstehen: Er wollte feststellen, was eine einzelne Person dazu beitragen kann, die Welt zum Nutzen der Menschheit zu verändern.

Weiterführende Links:

Geodätische Kuppeln bei Wikipedia...


Walther Bauersfeld bei Wikipedia...


Buckminster Bucky Fuller bei Wikipedia...


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Geschichte der geodätischen Dome (Kurzversion)


Geodätische Dome


Die Konstruktionen mit dem gewölbten Dach verfügen über eine Grundfläche von 20m² bis 2.000m². Das Außergewöhnliche des modularen Systems liegt in seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: Einzeln, als Blickfang für Ihre VIP-Gesamtlösung oder in Gruppen zu ZENDOME.domescapes kombiniert. Der WOW-Effekt für den gesamten MICE-Markt.

Ideal als Einzeldome oder in Kombination zu ganzen Landschaften (ZENDOME.domescapes) aus Kuppelzelten macht der ZENDOME den geplanten Einsatz zu einem unvergesslichen Ereignis.

Bis zu drei Rundeingänge bieten Variationsmöglichkeiten ohne Grenzen. Die hohe Kuppel verschafft durch ihr Volumen neue Raumerfahrungen. Ein großzügiges Panoramafenster sorgt für gezielte Ein- und Ausblicke Ihrer Kunden auf den Ort des Geschehens.

Der Kleine ZENDOME.30M bietet kreativen Raum für Inszenierungen. Mit einer Fläche von 30m² und dem patentierten Advanced Frame System kann der geodätische Dome auch für kurzfristige Veranstaltungen, Informationsräume und Pop-up Stores eingesetzt werden.

Der Klassiker ZENDOME.75M mit knapp 75m² Grundfläche eignet sich für großzügige Ausstellungen, Produktpräsentationen, Gastronomieeinsätze und andere Veranstaltungen. Aufgrund der zusätzlichen Nutzlasten, die die Konstruktion an ihren Knotenpunkten aufnehmen kann, lässt sich Technik einfach installieren. Keine störenden Traversen oder Stützen behindern den Blick in das Kuppelinnere eines ZENDOME. Leitungen können parallel zu den Gerüststangen nahezu unsichtbar geführt werden.

Der ZENDOME.150M ergänzt aufgrund seiner Geometrie die Produktfamilie perfekt und löst selbst komplizierte Raumvorgaben. Mit einer Fläche von 150m ² bietet der ZENDOME.150M Raum für echte Erlebniswelten. Als Hauptraum für die Produktpräsentation mit Einlass, Garderobe, Catering oder Pantry.

Als Highlight mit einer Kuppelhöhe von gut 10m bringt der ZENDOME.300M ihre Kunden zum Staunen. Die Formensprache wirkt auf 300m² elegant und bietet im Inneren nahezu sakrale Gefühlswelten. Ein Erlebnis, welches Ihren Kunden unvergesslich bleibt. Die Statik des ZENDOME.300M ist so berechnet, dass zusätzlich zu den Hauptlasten eine Last von mehr als 1.000kg im filigranen Gerüst abgehängt werden kann.

Die durchgängige Nutzlast gibt Ihnen eine Fülle an Raum für Kreativität: Hochseilartistin, Kleinwagen, Raubtierkäfig – eine neue Welt voller Möglichkeiten.

ZENDOME - Mobile Räume für Menschen, die mit allen Sinnen genießen.

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Das modulare System ZENDOME.30M bis ZENDOME.300M:

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Grenzenlose Variationen:

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Sportlich und mobil - die Konzept-Dome:

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Mit der vollflächig bedruckbaren Membran, den für die ZENDOME entworfenen Boden- und Türsystemen und vielen weiteren Extras wie zum Beispiel Plug-Ins für das sichere Befestigen von Audio- und Lichtsystemen schaffen Sie die perfekte Präsentationsfläche für Ihre Corporate Identity.

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